Der NAKT Film ist fertig!!!

Habt vielen lieben Dank, dass Ihr das NAKT unplugged Festival 2017 so schön habt werden lassen! Danke für Euer Dasein, das Möglichmachen, Mitmachen und -denken, Eure große Hilfe, die so inspirierenden Performances, Lectures und Workshops, Diskussionen und Gespräche zwischendurch, Feedbacks, Eure so bereichernden Perspektiven und Erfahrungen, die großartigen Locations und Räume und vor allem für all die Arbeit, die Ihr darein gesteckt habt und für Eure so große Unterstützung!! Wir hoffen sehr, dass Ihr es Euch gutgehen lasst und die freie Szene weiterhin auf so unglaublich einzigartige Weise bereichert. Eure NAKTIS

 

Here comes the NAKT movie!!!

We are so thankful that all of you made the NAKT unplugged Festival 2017 to such a beautiful one! Many thanks for being there, making the festival possible, taking part, working, creating and thinking with us, for your big help, the incredibly inspiring performances, lectures and workshops, the discussions, chit-chats inbetween, your feedback, your so enriching perspectives and experiences, the wonderful locations and rooms and most of all for all the work you put into this and for your great support!! We hope, that you are doing fine and enjoying life and that you will keep on enriching the free performance scene the unique way you do. Yours, the NAKTIS

Kamera/Schnitt: Christian Grundey - Many many THANKS!!!

Also wonderful contributors to NAKT unplugged 2017: Josefin Freier, Lydia Leerstelle Maximilian Bonheur, Shahab Anousha, Reina M Lucke, Carolin Jüngst, Raha Emami Khansari, Anna Andersen, Eva Glitsch, Marcel Kann, Wavid Dibbeling, Frappant e.V., Cristina Aravena, Hannah Monninger, Magdalena Hofmann, Laura Brechmann, Thomas Reul, Sarah Lanner, Lea Hellwig, Nana Klamp, Julia Turbahn, Hamburgische Kulturstiftung, Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste, frappant e.V. (http://frappant.org/), Café Knallhart, MA Performance Studies Hamburg (https://www.facebook.com/PerformanceStudiesHamburg/), frappant e.V., Universität Hamburg, Landgasthaus Meyer, Kleiner Michel and many more.


NAKT_UNPLUGGED

Nur noch 1 Tag, dann gehts los! Wir freuen uns euch hier in Hamburg willkommen zu heißen! Ein Festival von Studierenden für Studierende, heißt gemeinsam bewegen, forschen, spielen, austauschen, diskutieren im #Eachoneteachone workshop-Format zum Festival-Thema: unplugged.

 

 

Wir können schon so viel verraten...

// Mouthdrumming // Empathie als Kreislauf // Closer - meeting performance students from the Royal College of Art // Zebra unverstärkt // VA_GI_NAKT: unplugged_sprechen über weibliche* Sexualtiät, Scham und Lust

 


FREUT EUCH AUF WUNDERBARE STUNDEN MIT UNSEREN GELADENEN GÄSTEN:


~ Der Ablaufplan der Festivaltage ist erstellt - Schaut rein und seid gespannt! ~


DIE EINLADUNG

Festival für Studierende performancenaher Studiengänge

von Studierenden der Performance Studies

Universität Hamburg

                                                                                                        

                                                                                                                                               30. März bis 2. April 2017                                                                                               auf Kampnagel (intern) und im frappant e. V. (öffentlich)

 

EINLADUNG

 

Hamburg, März 2017

 

NAKT Festival der Performance Studies lädt ein zu elektrisierendem, smogfreiem

Line-up ins frappant. Das Thema: unplugged.

 

Liebe Neugierige,

das NAKT Festival 2017 lädt herzlich ein zu zwei Power-Performance-Abenden:

 

Freitag, 31. März und Samstag 1. April 2017, ab 19:30 Uhr, im frappant e. V.,

Viktoria-Kaserne (Zugang über Hofeinfahrt Bodenstedtstr. 16)

 

Samstag, 1. April, Party im Anschluss an die Performances       

 

An beiden Abenden erwartet die Zuschauenden ein hochkarätiges wie experimentierfreudiges Programm, das Genregrenzen sprengt. Was passiert, wenn wir uns ent-stecken? Wie viel Power bleibt, wenn wir unter Strom stehen, aber nicht daran oder an anderen Verbindungen hängen, deren wir uns sonst sicher sind? NAKT unplugged!

 

NAKT at NIGHT I: Am Freitag bringt u. a. Minh Duc Pham mit „Lookalikes“ verschiedenste Layer von Identität auf die Bühne, Yolanda Morales setzt in „parametro cero“ alles auf Null und in „Humedia“ zeigen die vier Trossinger Künstlerinnen um Sophia Waldvogel, warum wir Medien wie diese Einladung ganz dringend mal unpluggen sollten. Die Dresdenerin Magdalena Weniger lässt in „Wirklichkeit ist ein Zebra“ und ihrem Format „unisolo #3“ Grenzen verwüstend flirren.

 

 

NAKT at NIGHT 2: Am Samstag zeigt u. a. Performancepoetin Käthe Kopf mit „(worum) es geht“, dass Ge(h)dichte wirklich etwas bewegen, das Theaterkollektiv Girl To Guerilla ruft im „Grim Krim Violence Porn“ zur Steckdosenschlacht um Ressourcen auf und Julia Turbahn verdreht sich selbst und vielen anderen in „Garden Path“ den Kopf. Kurz bevor die Plattendecks ihre Runden drehen, gewähren Ada Hao und sieben weitere Künstler*innen vom Royal College of Art mit „Don’t close your eyes, Do stare.“ Einblick in ihre aktuellen Arbeiten.

 

 

NAKT ist das Festival der Studierenden des Masterstudiengangs Performance Studies der Universität Hamburg und findet vom 30. März bis zum 2. April 2017 bereits zum 4. Mal in Hamburg statt – der interne Teil mit rund 80 Teilnehmenden aus London, Wien, Berlin, Trossingen, Bochum und Hamburg auf Kampnagel, der öffentliche Part im Kachelraum des Freie-Szene-Kleinods frappant, gerade erst frisch wiedereröffnet.

 

 

Expertinnen:

 

Im internen Teil auf Kampnagel erleben die Teilnehmenden drei inspirierende Lecture Performances:

      -       Afroculture – unplugged: Akademikerin und Aktivistin Natasha A. Kelly über koloniale Körperpolitiken anhand der Geschichte Sara Baartmans (Freitag, 14 bis 16 Uhr)

      -    Naked Bodies: Choreografin, Tänzerin und Wissenschaftlerin Ursina Tossi über Nacktheit, Agambens Bare Life und die Aneignung des eigenen Körpers (Samstag, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr)

      -       Kind of like a Drag Show: Drag Queen PANCY darüber, warum es wichtiger ist neben sich als immer nur in Bücher zu schauen.

 

 

Workshops:

 

Die Studierenden bieten im Format „Eachoneteachone“ Workshops zum Thema unplugged füreinander an, z. B. Mouthdrumming, Empathie als Kreislauf, Closer – eine Begegnung mit Performance-Studierenden des Royal College of Art – oder VA_GI_NAKT: unplugged sprechen über weibliche* Sexualtiät, Scham und Lust.

 

 

Bei weiteren Fragen und für die Anmeldung zum internen oder externen Programm gern einfach durchrufen unter 0176-313 78 818 (Thordis Meyer) oder eine E-Mail an nakt_unplugged@gmx.de.

 

Es grüßt mit ein-steckendem Lächeln und ausgezogenen Mundwinkeln

Das NAKT unplugged Team

Christopher Ramm, Clara Marie Hermann, Janis Jirotka, Paula Jütting,Thordis Meyer, Verena Steiner

 

PS: Es wird garantiert kuschlig im frappant, deshalb am besten früh da sein und Steckplätze sichern, damit wir uns gemeinsam unpluggen können. Beide NAKT at NIGHT Abende dauern ca. 3 Stunden, inkl. genügend Pausen und Sneak-in-/Sneak-out-Gelegenheiten.

 

https://www.facebook.com/NAKTfestival

 

 

 


Das Festival für Studierende performancenaher Studiengänge

 von Studierenden der Performance Studies der Universität Hamburg

NAKT ist das Festival der Studierenden des Masterstudiengangs Performance Studies der Universität Hamburg und findet vom 30. März bis zum 2. April 2017 bereits zum 4. Mal in Hamburg statt – dieses Mal auf Kampnagel.

 

Unser Fokus liegt auf dem Austausch und der Vernetzung von Studierenden vor allem der szenischen Künste im gesamten deutschsprachigen Raum. Unsere Werkzeuge dafür: Workshops, Impulsvorträge, Performances, Showings und eine Performance Jam Session. Wir laden Studierende an Kunsthochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu ein, sich praktisch mit dem Thema 2017 auseinanderzusetzen: unplugged.

 

 

to unplug (von engl. Plug: Stecker) = etw. aus-stecken

 

Wird Rock- oder Popmusik unplugged gespielt, greifen die Musiker*innen in der Regel auf Akustik-, statt auf elektronische Instrumente zurück, es entsteht eine Akustikversion ohne elektronische Veränderungen, meist im Gegensatz zur vollverstärkten Albumversion.